In Münster sollen alle Menschen in Würde und ohne Angst leben

In Münster

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist vor Münsters Synagoge von mehreren Personen die israelische Fahne verbrannt worden.

In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr, hat Oberbürgermeister Markus Lewe die Tat auf das Schärfste verurteilt: „In Münster sollen alle Menschen, ganz gleich welchen Glaubens, in Würde und ohne Angst leben können“, unterstrich Lewe.

Beide sind sich einig, dass in einer weltoffenen Stadt wie Münster, in der die Menschen, viele mit internationalen Wurzeln, im Allgemeinen friedlich und solidarisch zusammenleben, solche Taten keinen Platz haben. „Wer miteinander ins Gespräch kommt und sich kennenlernt, entwickelt Verständnis füreinander“, fordern Markus Lewe und Sharon Fehr zu einem fairen Miteinander auf.  

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